Zwei bis fünf Minuten vor Beginn setzt du Box Breathing ein, reduziert auf drei zählen. Halte nur so, dass es angenehm bleibt. Währenddessen verankerst du die Aufmerksamkeit im Körper: Fußkontakt, Kleidung auf der Haut, Kiefer locker. Auf diese Weise verschieben sich Symptome von Aufregung in konzentrierte Wachheit. Worte fließen klarer, Pausen klingen selbstbewusst, und Blickkontakt fühlt sich natürlicher, freundlicher und stabiler an.
Wenn Informationsfluten müde machen, wechsle für drei Minuten zur nasalen Zählatmung und verlängere konsequent den Ausatem. Lass Schultern sinken und richte die Wirbelsäule weich auf. Diese Kombination hält dich präsent, ohne nervöse Spannung. Anschließend notierst du drei Kerngedanken, um Prioritäten zu ordnen. Du wirst merken: weniger Zwischenrufe, mehr gezielte Fragen, klarere Entscheidungen – und am Ende eines langen Tages noch ausreichend mentale Reserven.
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